Klassische Chormusik im Landkreis Ebersberg
Singen vor den Toren Münchens
Unseren Chor gibt es seit fast 30 Jahren und einige von uns sind sogar schon von Anfang an dabei. Die meisten singen seit vielen Jahren, mindestens in einem Chor, manche nehmen Gesangsunterricht.
Im Moment haben wir rund 40 Aktive. Die Anzahl schwankt von Projekt zu Projekt.
Die Probenphasen richten sich nach dem Verlauf eines Schuljahres, weil der Chor inzwischen organisatorisch der „Musikschule Ebersberg Land“ angegliedert ist. Wir proben also jeden Montag Abend ab 19.45 Uhr, außer in den Ferien. Außerdem versuchen wir uns ein Probenwochenende im Jahr zu gönnen. Ab und an auch einen Probentag.
Wir singen mindestens 2 Konzertprogramme im Jahr, die wir, wenn möglich und passend, auch gerne an zwei mal und an zwei verschiedenen Orten aufführen.
Generationen zusammen bringen
Ein Anliegen des Gründers und früheren Chorleiters Thomas Pfeiffer war immer anspruchsvolle, selten oder nie gesungene Chorliteratur aufzuführen. Die Zusammenführung der Generationen, also die Hinführung der Chorkinder und des Jugendchors zum Kammerchor spielte dabei stets eine wichtige Rolle. Inzwischen wird diese Idee von Felix Meybier weiter umgesetzt.
Unser Repertoire ist Mehr sakral als weltlich
Im Repertoire des Chores sind a capella-Werke von Rheinberger, Mendelssohn, Distler, Reger, Berger, Grieg, Duruflé, Fauré, Baumann, Faulstich, Bialas, Liszt, Bruckner und viele andere.
Zu den Werken mit Instrumentalbegleitung zählen das Deutsche Requiem und die Liebesliederwalzer von Johannes Brahms, die Petite Messe Solenelle von Gioachino Rossini, die Requien von W. A. Mozart, Gabriel Fauré und Maurice Duruflé, die Carmina Burana von Carl Orff und Werke von John Rutter, Bob Chilcott, Leonard Bernstein, Reinhard Keiser u. a. Ein besonderes Highlight war im Sommer 2017 die halbszenische Aufführung von Dido und Äneas von Henry Purcell im passenden Ambiente auf Schloss Elkofen.
Die allgemeine Begeisterung über die Leistung des Kammerchores Con Moto wurde nicht nur von der Presse in den vergangenen Jahren immer wieder gewürdigt. Formulierungen wie „Anklang an das Unirdische“, „Ätherischer Chor“ und „Homogen im Klang, groß im Volumen“ waren keine Seltenheit.






















